Der häufigste Grund für Absagen ist nicht mangelnde Qualifikation – sondern fehlende Passung auf dem Papier. Personaler und ATS-Systeme suchen in deinem Lebenslauf nach den Begriffen aus der Stellenanzeige. Fehlen sie, bist du raus, bevor jemand deine Erfahrung würdigt.
Du wählst beim Check deine Zielrolle – zum Beispiel „Vertriebsmitarbeiter" oder „Pflegekraft". Die KI kennt die Keywords, die in Stellenanzeigen dieser Rolle immer wieder auftauchen, und prüft:
Ein allgemeiner Lebenslauf-Check sagt dir: „Deine Struktur ist gut." Das hilft dir wenig, wenn in der Stellenanzeige dreimal „SAP", „Monatsabschluss" und „HGB" steht und in deinem Lebenslauf nur „Kenntnisse im Rechnungswesen". Der Abgleich mit der Zielrolle schließt genau diese Lücke – er ist der Unterschied zwischen „guter Lebenslauf" und „passender Lebenslauf".
Keywords einzubauen, die nicht stimmen, fliegt im Vorstellungsgespräch auf – und schadet mehr als sie nützen. Unser Check zeigt dir fehlende Keywords; ob du sie zu Recht ergänzen kannst, entscheidest du. Lügen haben im Lebenslauf nichts verloren.